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2. Inanspruchnahme und Adressat(inn)en der erzieherischen Hilfen

2.2 Hilfen zur Erziehung – Die Bedeutung von Alter und Geschlecht

Altersspezifische Auswertungen der Inanspruchnahme erzieherischer Hilfen sind unter Steuerungsgesichtspunkten von großer Bedeutung. Analysiert man die Altersstruktur der am Jahresende andauernden Hilfen zeigt sich, welche Altersjahre am stärksten vertreten sind.1 Diese Erkenntnisse können zu einer genaueren fachlichen Planung und Steuerung der Hilfesysteme bei Problemlagen von jungen Menschen und deren Familien beitragen. 

Während Klein- und Kleinstkindern in den Hilfen zur Erziehung quantitativ geringer vertreten sind, nimmt die Zahl der Hilfeempfänger/-innen der am Jahresende 2017 andauernden Hilfen1 bis zum Alter von 9 Jahren kontinuierlich zu und geht anschließend etwas zurück, bevor die Inanspruchnahme von Hilfen bei den älteren Jugendlichen etwas ansteigt (vgl. Abb. 2.6).  Damit hat sich das Bild der Inanspruchnahmewerte im Vergleich zum Vorjahr verändert: 2016 waren die 16-jährigen und 17-jährigen jungen Menschen am häufigsten in den Hilfen zur Erziehung zu finden.2 Auffällig ist zudem der Anstieg der Inanspruchnahmewerte von Hilfen für junge Volljährige, vor allem von 18-Jährigen: So ist die Inanspruchnahme im Vergleich zum Vorjahr um 64 Inanspruchnahmepunkte gestiegen.

ABB. 2.6:

Junge Menschen in den Hilfen zur Erziehung (einschl. der Hilfen für junge Volljährige) nach Altersjahren (Deutschland; 2017; andauernde Leistungen am 31.12.; Angaben absolut)

Quelle: Statistisches Bundesamt: Statistiken der Kinder- und Jugendhilfe – Erzieherische Hilfe, Eingliederungshilfe, Hilfe für junge Volljährige 2017; Datenzusammenstellung und Berechnungen der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik

2.2.1 Altersspezifische Unterschiede bei der Inanspruchnahme erzieherischer Hilfen

Die Inanspruchnahme einer Beratung, einer ambulanten Hilfe oder einer Fremdunterbringung korrespondiert mit dem Alter der Adressat(inn)en. Ambulante Leistungen werden häufiger von (jüngeren) Kindern und ihren Familien in Anspruch genommen. Demgegenüber sind in den Hilfen, die im Kontext von Fremdunterbringungen angeboten werden, erheblich mehr Jugendliche als Kinder zu finden. Dieses „Inanspruchnahmemuster“ ist für die letzten Jahre konstant. Die bereits festgestellte Expansion der Hilfen zur Erziehung (vgl. Kap. 2.1) hat hier im Großen und Ganzen nichts verändert. Das heißt im Einzelnen mit Blick auf die Leistungssegmente (vgl. Abb. 2.7):

  • Erziehungsberatungen: Die Entwicklung zwischen 2010 und 2017 zeigt einen geringfügigen Anstieg der Inanspruchnahme (vgl. Kap. 2.1), der auch mit Blick auf die meisten Altersgruppen zu beobachten ist. Jugendliche hingegen nehmen 2017 Beratungsleistungen in etwa gleichem Umfang in Anspruch wie 2010. Beratungen werden am meisten von Kindern im Alter von 6 bis unter 10 Jahren bzw. von deren Eltern in Anspruch genommen (bevölkerungsbezogen 145 pro 10.000 Kinder dieser Altersgruppe). An zweiter Stelle ist die Bedeutung der Altersgruppe der 10- bis unter 14-Jährigen als Adressat(inn)en der Erziehungsberatung zu nennen (bevölkerungsbezogen 121 pro 10.000 Kinder dieser Altersgruppe). Leistungen der Erziehungsberatung erreichen damit in besonderer Weise Kinder im Grundschulalter, die unmittelbar vor einem Wechsel auf eine weiterführende Schule stehen, und Kinder in den ersten Jahren der weiterführenden Schule, einem scheinbar „riskanteren Biografieabschnitt“.
  • Ambulante Hilfen: Das bestehende Übergewicht der ambulanten Hilfen gegenüber den Fremdunterbringungen (vgl. Kap. 2.1) ist bis zu einem Alter von 14 Jahren zu erkennen. Bis dahin ist die Inanspruchnahmequote bei den ambulanten Hilfen im Vergleich zu den Fremdunterbringungen zum Teil mehr als doppelt so hoch. Am meisten werden ambulante Hilfen von den 10- bis unter 14-Jährigen (214 pro 10.000), gefolgt von den 6- bis unter 10-Jährigen (200 pro 10.000) in Anspruch genommen. Familien mit Kindern bis zum 14. Lebensjahr sind damit insbesondere die Klientel ambulanter Leistungen. Die Tendenz bei der Entwicklung der Inanspruchnahme ist – abgesehen von den unter 6-Jährigen – jeweils steigend. Dies gilt auch für die 14- bis unter 18-Jährigen. Bei Jugendlichen werden jedoch mittlerweile mehr Fremdunterbringungen als ambulante Hilfen in Anspruch genommen. Und junge Volljährige weisen eine vergleichsweise geringe Inanspruchnahme aus, haben aber zwischen 2010 und 2017 eine Zunahme zu verzeichnen.
  • Fremdunterbringungen: Bei der Altersverteilung der Klientel in der Fremdunterbringung zeigt sich mit zunehmendem Alter bis zum Erreichen der Volljährigkeit eine steigende Inanspruchnahme. Zwischen 2010 und 2017 haben sich diese jeweils noch einmal erhöht: (Klein-)Kinder werden eher seltener von ihrer Herkunftsfamilie getrennt und fremd untergebracht als ältere Kinder und Jugendliche. Jugendliche im Alter von 14 bis unter 18 Jahren weisen mit einem Wert von 194 pro 10.000 dieser Altersgruppe im Jahr 2017 die höchste Inanspruchnahme auf. Diese ist höher als bei den ambulanten Hilfen. Hintergrund für diese Entwicklung ist vor allem zwischen 2014 und 2016 die zunehmende Bedeutung der Gruppe der unbegleiteten ausländischen Minderjährigen in den stationären Hilfen gem. § 34 SGB VIII, wie Detailanalysen verdeutlichen.3 Eine steigende Inanspruchnahmequote wird auch für die jungen Volljährigen im Alter von 18 bis unter 27 Jahren ausgewiesen. Dieses Ergebnis lässt den Schluss zu, dass ehemalige unbegleitete ausländische Minderjährige mit dem Erreichen der Volljährigkeit nicht nur weiterhin in Teilen stationär untergebracht werden, sondern sich vermehrt auch in anderen Unterstützungssettings wiederfinden bzw. die Fälle anders finanziert werden als im Rahmen der klassischen Heimerziehung (z.B. Betreuung in einer eigenen Wohnung).Die hohe Bedeutung der Unterstützungsleistungen der Kinder- und Jugendhilfe für volljährig gewordenen jungen Menschen, die als Minderjährige unbegleitet nach Deutschland gekommen sind, bestätigen auch die Ergebnisse der Berichterstattung der Bundesregierung zur Situation der UMA.4
    ABB. 2.7:

    Junge Menschen in den Hilfen zur Erziehung (einschl. der Hilfen für junge Volljährige) nach Leistungssegmenten und Altersgruppen (Deutschland; 2010 und 2017; andauernde Leistungen am 31.12.; Inanspruchnahme pro 10.000 der altersgleichen Bevölkerung)

    * Die Fallzahlen der 18- bis unter 27-Jährigen werden auf die Bevölkerungszahl der 18- bis unter 21-Jährigen bezogen.
    ** Die Fallzahlen insgesamt werden auf die unter 21-Jährigen bezogen.
    Quelle: Statistisches Bundesamt: Statistiken der Kinder- und Jugendhilfe – Erzieherische Hilfe, Eingliederungshilfe, Hilfe für junge Volljährige; versch. Jahrgänge; Datenzusammenstellung und Berechnungen der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik

    2.2.2 Mehr Jungen als Mädchen in den Hilfen zur Erziehung

    Vergleicht man den Anteil von Jungen und Mädchen in den erzieherischen Hilfen wird deutlich, dass der Anteil der männlichen Adressaten im Jahr 2017 mit 57% an allen Hilfen zur Erziehung überwiegt (vgl. Tab. 2.1; Abb. 2.8). An dieser Verteilung hat sich in den letzten Jahren wenig verändert. Der höhere Anteil von Jungen und jungen Männern betrifft alle Hilfearten. Dies bedeutet für die Leistungssegmente:

    • Insgesamt finden sich in der Erziehungsberatung im Jahr 2017 – parallel zu der Verteilung in den erzieherischen Hilfen insgesamt – etwas mehr Jungen als Mädchen (vgl. Abb. 2.8). Dieses Ergebnis zeigt sich auch bei einer Relativierung der Fallzahlen auf die Zahl der jungen Menschen nach einzelnen Altersgruppen im Jahr 2017. Dabei sind Mädchen in allen Altersgruppen unterrepräsentiert, am wenigsten noch bei den unter 6-Jährigen (vgl. Tab. 2.1).
    • Der Anteil der Jungen und jungen Männer bei den ambulanten Leistungen beträgt im Jahr 2017 58% (vgl. Abb. 2.8). Die Leistungen mit dem höchsten Jungenanteil sind derzeit bei der Tagesgruppenerziehung (75%), den Intensiven Sozialpädagogischen Einzelbetreuungen (71%), der Sozialen Gruppenarbeit (70%), und den Betreuungshilfen (67%) zu verorten. Die altersdifferenzierte Betrachtung der Inanspruchnahme von Jungen und Mädchen bei ambulanten Hilfen im Jahr 2017 bestätigt und differenziert die aufgezeigten geschlechtsspezifischen Unterschiede. Die Inanspruchnahmequote von 176 Hilfen pro 10.000 der männlichen Bevölkerung im Alter von unter 21 Jahren liegt im Jahr 2017 bei den ambulanten Hilfen über der ihrer Altersgenossinnen (136 Hilfen). Besonders groß sind die Unterschiede bei den Kindern im Grundschulalter und den älteren Kindern zwischen 10 und 14 Jahren.
    • Im Leistungsspektrum der Fremdunterbringungen umfasst der Jungenanteil im Jahr 2017 61%. Hierbei weist die Heimerziehung mit 67% den höchsten Anteil männlicher Adressaten aus. Demgegenüber sind Jungen und junge Männer bei der Vollzeitpflege zu 53% vertreten. Damit sind bei dieser Hilfeart Jungen und Mädchen am ehesten gleich verteilt. Bevölkerungsrelativiert zeigt sich bei den Fremdunterbringungen für 2017 ebenfalls eine höhere Inanspruchnahmequote bei den Jungen und jungen Männern (126 Hilfen) im Vergleich zu der weiblichen Klientel (89 Hilfen). Auch diese Verteilung wird stark mitbestimmt durch die Gruppe der zumeist männlichen UMA, die eine Hilfe in Anspruch nehmen.5
      ABB. 2.8:

      Junge Menschen in den Hilfen zur Erziehung (einschl. der Hilfen für junge Volljährige) nach Hilfearten und Geschlecht der Adressat(inn)en (Deutschland; 2017; Aufsummierung der zum 31.12. eines Jahres andauernden und der innerhalb eines Jahres beendeten Leistungen; Angaben in %)

      * Einschließlich der sonstigen Hilfen
      Quelle: Statistisches Bundesamt: Statistiken der Kinder- und Jugendhilfe – Erzieherische Hilfe, Eingliederungshilfe, Hilfe für junge Volljährige 2017; Datenzusammenstellung und Berechnungen der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik

      TAB. 2.1:

      Junge Menschen in den Hilfen zur Erziehung (einschl. der Hilfen für junge Volljährige) nach Leistungssegmenten, Altersgruppen und Geschlecht (Deutschland; 2010 und 2017; andauernde Leistungen am 31.12.; Inanspruchnahme pro 10.000 der alters- und geschlechtergleichen Bevölkerung)

      Geschlecht und AltersgruppenErziehungsberatung
      § 28 SGB VIII
      Ambulante Hilfen
      §§ 27,2; 29-32, 35 SGB VIII
      Fremdunterbringungen
      §§ 27,2; 33-34 SGB VIII
      Hilfen zur Erziehung insg.
      §§ 27,2-35 SGB VIII
      Jungen und junge Männer
       20102017201020172010201720102017
      0 bis unter 6 J. 71,5 85,2131,6 129,647,6 48,4250,6 263,2
      6 bis unter 10 J. 152,6 161,3197,9 230,477,6 97,8428,1 489,5
      10 bis unter 14 J. 129,4 128,9214,0255,3103,5 129,6446,9 513,7
      14 bis unter 18 J. 76,5 74,6156,7 180,4138,0231,3371,1 486,4
      18 bis unter 27 J.*31,9 35,958,6 106,050,5 159,8140,9 301,7
      Insgesamt**91,7 96,5152,3 176,282,5 125,7326,5 398,4
      Mädchen und junge Frauen
      0 bis unter 6 J. 57,9 73,0122,3 120,944,7 45,8225,0239,7
      6 bis unter 10 J. 109,5 127,9144,0166,969,2 87,8322,7 382,5
      10 bis unter 14 J. 99,5 111,8138,6 170,784,7 111,2322,8 393,7
      14 bis unter 18 J. 89,3 93,5120,9 149,8128,7 153,3338,8 396,6
      18 bis unter 27 J.* 41,1 45,950,5 71,748,4 64,7140,0182,4
      Insgesamt** 78,7 89,6116,9 136,074,3 89,0270,0314,7

      * Die Fallzahlen werden auf die 18- bis unter 21-jährigen jungen Menschen bezogen.
      ** Die Fallzahlen werden auf die unter 21-jährigen jungen Menschen bezogen.
      Quelle: Statistisches Bundesamt: Statistiken der Kinder- und Jugendhilfe – Erzieherische Hilfen, Eingliederungshilfe, Hilfe für junge Volljährige; versch. Jahrgänge; Datenzusammenstellung und Berechnungen der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik

      2.2.3 Zusammenfassung

      Die Inanspruchnahme von Erziehungsberatungen, ambulanten Hilfen und Fremdunterbringungen unterscheidet sich mit Blick auf das Alter der jungen Menschen, die diese Hilfeleistungen nutzen. Die Hauptklientel der Erziehungsberatungen sind vor allem Grundschulkinder und ihre Eltern. Ambulante Hilfen werden von jüngeren Jahrgängen eher in Anspruch genommen als von Jugendlichen und jungen Volljährigen. Und demgegenüber sind in den Fremdunterbringungen erheblich mehr Jugendliche als Kinder zu finden. Mit Blick auf die Geschlechterverteilung in den Hilfen zur Erziehung gibt es in den letzten Jahren keine nennenswerten Veränderungen. 

      Der Wechsel von der Grundschule zur weiterführenden Schule ist ein Biografieabschnitt, der eine Reihe von Problemlagen mit sich bringen kann, wie der Anstieg der Inanspruchnahme von erzieherischen Hilfen in dieser betroffenen Altersgruppe bestätigt. Vor diesem Hintergrund ist ein besonderes Augenmerk auf die Gestaltung spezifischer Hilfeangebote für die Kinder zu richten, die sich in diesem Übergang befinden. Dies verweist einerseits sicherlich auf eine Herausforderung für die Hilfen zur Erziehung, zeigt aber auch andererseits die Schnittstellen zu Regeleinrichtungen – insbesondere den Schulen – und der Notwendigkeit einer Zusammenarbeit auf.6  

      Das Thema der unbegleiteten ausländischen Minderjährigen (UMA) ist in den letzten Jahren in den Fokus der Hilfen zur Erziehung gerückt. Ein wesentlicher Grund dürfte – auch wenn diese Erhebung keine so konkreten Hinweise liefert wie die Statistik zu den Inobhutnahmen – in der vor allem zwischen 2014 und 2016 gestiegenen Fallzahlen für unbegleitet eingereiste Kinder und Jugendliche liegen, deren Anzahl auch bei den Inobhutnahmen in diesem Zeitraum deutlich zugenommen hat.7 Vor allem die Hilfen gem. § 34 SGB VIII und hier insbesondere die Unterbringung in einer Einrichtung haben vor dem Hintergrund dieser Entwicklung in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen (vgl. hierzu auch Kap. 3.3). Über Detailanalysen zum Alter, Geschlecht und Migrationshintergrund, aber auch zu den Gründen für eine Unterbringung im Heim ergaben sich deutliche Hinweise für diese Schlussfolgerung.8 

      Die aktuellen Daten zu 2017 verweisen – zieht man zusätzlich die Gewährungspraxis erzieherischer Hilfen hinzu – auf eine rückläufige Bedeutung der Gruppe der Geflüchteten in der stationären Unterbringung. Allerdings ist ein deutlicher Anstieg der neu gewährten Hilfen für junge Volljährige gemäß § 41 SGB VIII zu beobachten, bei denen Hilfen für ehemalige unbegleitete ausländische Minderjährige eine Rolle spielen dürften.9

      Literatur:

      Deutscher Bundestag: Bericht über die Situation unbegleiteter ausländischer Minderjähriger in Deutschland. Unterrichtung der Bundesregierung. Drucksache 19/4517, Berlin 2018.

      Fendrich, S./Tabel, A.: Rückgang bei neu begonnenen Fremdunterbringungen, in: KomDat Jugendhilfe, 2018, Heft 3, S. 16-19.

      Fendrich, S./Pothmann, J./Tabel, A.: Monitor Hilfen zur Erziehung 2018, Dortmund 2018.

      Pothmann, J.: Rückgänge bei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Ein Blick in die Daten des Bundesverwaltungsamtes, in: KomDat Jugendhilfe, 2017, Heft 1, S. 20-23.

      1. Die Auswertungen zur Altersverteilung junger Menschen beziehen sich auf die am Jahresende andauernden Hilfen. Die andauernden Hilfen werden hier verwendet, da sich hierüber das altersspezifische Inanspruchnahmeprofil deutlicher konturiert als über die begonnenen oder beendeten Hilfen.
      2. Vgl. Fendrich/Pothmann/Tabel 2018, S. 15f.
      3. Vgl. Fendrich/Pothmann/Tabel 2018, S. 23ff.
      4. Vgl. Deutscher Bundestag 2018, S. 33f.
      5. Vgl. Deutscher Bundestag 2018, S. 19
      6. Vgl. Fendrich/Tabel 2018
      7. Vgl. Pothmann 2017
      8. Vgl. Fendrich/Pothmann/Tabel 2018, S. 23ff.
      9. Vgl. Fendrich/Tabel 2018