2. Inanspruchnahme und Adressat(inn)en der erzieherischen Hilfen

2.2 Hilfen zur Erziehung – Die Bedeutung von Alter und Geschlecht

Altersspezifische Auswertungen der Inanspruchnahme erzieherischer Hilfen sind unter Steuerungsgesichtspunkten von großer Bedeutung. Analysiert man die Altersstruktur der am Jahresende andauernden Hilfen zeigt sich, welche Altersjahre am stärksten vertreten sind. Diese Erkenntnisse können möglicherweise zu einer genaueren fachlichen Planung und Steuerung der Hilfesysteme bei Problemlagen von jungen Menschen und deren Familien beitragen. 

Die altersspezifische Betrachtung1 von Hilfen zur Erziehung im Jahr 2015 zeigt auf, dass im Verhältnis zur Bevölkerung die höchste Inanspruchnahme bei den 9-jährigen Kindern ausgewiesen wird. Mit einem Wert von 474 pro 10.000 dieser Altersgruppe erreichen sie die höchste Quote (vgl. Abb. 2.6). Ein hoher Wert findet sich auch bei den 10-Jährigen mit 457 pro 10.000 dieser Altersgruppe. Bis zum 9. Lebensjahr steigt die Inanspruchnahme von Leistungen der Hilfen zur Erziehung deutlich an und geht anschließend, mit Ausnahme der Jugendlichen zwischen 14 und 16 Jahren, tendenziell zurück. Junge Volljährige nehmen erzieherische Hilfen in einem weitaus geringeren Umfang in Anspruch als minderjährige Kinder und Jugendliche. 

Abb. 2.6: Junge Menschen in den Hilfen zur Erziehung (einschl. der Hilfen für junge Volljährige) nach Altersjahren (Deutschland; 2015; andauernde Leistungen am 31.12.; Angaben absolut, Inanspruchnahme pro 10.000 der altersgleichen Bevölkerung)

Quelle: Statistisches Bundesamt: Statistiken der Kinder- und Jugendhilfe – Erzieherische Hilfe, Eingliederungshilfe, Hilfe für junge Volljährige 2015; Datenzusammenstellung und Berechnungen der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik

2.2.1 Altersspezifische Unterschiede bei der Inanspruchnahme erzieherischer Hilfen

Die Inanspruchnahme einer Beratung, einer ambulanten Hilfe oder einer Fremdunterbringung korrespondiert mit dem Alter der Adressat(inn)en. Ambulante Leistungen werden häufiger von (jüngeren) Kindern und ihren Familien in Anspruch genommen. Demgegenüber sind in den Hilfen, die im Kontext von Fremdunterbringungen angeboten werden, erheblich mehr Jugendliche als Kinder zu finden. Dieses ‚Inanspruchnahmemuster‘ ist für die letzten Jahre konstant. Die bereits festgestellte Expansion der Hilfen zur Erziehung (vgl. Kap. 2.1) hat hier im Großen und Ganzen nichts verändert. Das heißt im Einzelnen mit Blick auf die Leistungssegmente (vgl. Abb. 2.7):

  • Erziehungsberatungen: Die Entwicklung zwischen 2010 und 2015 zeigt einen geringfügigen Anstieg der Inanspruchnahme, – bei zuletzt rückläufigen Fallzahlen im Vergleich zum Vorjahr (vgl. Kap. 2.1) –, der auch mit Blick auf die meisten Altersgruppen zu beobachten ist. Jugendliche hingegen nehmen derzeit etwas weniger Beratungsleistungen in Anspruch als noch 2010. Beratungen werden am meisten von Kindern im Alter von 6 bis unter 10 Jahren bzw. von deren Eltern in Anspruch genommen (bevölkerungsbezogen aktuell 138 pro 10.000 Kinder dieser Altersgruppe). An zweiter Stelle ist die Bedeutung der Altersgruppe der 10- bis unter 14-Jährigen als Adressat(inn)en der Erziehungsberatung zu nennen (bevölkerungsbezogen 116 pro 10.000 Kinder dieser Altersgruppe). Leistungen der Erziehungsberatung erreichen damit in besonderer Weise Kinder im Grundschulalter, die unmittelbar vor einem Wechsel auf eine weiterführende Schule stehen, und Kinder in den ersten Jahren der weiterführenden Schule, einem scheinbar ‚riskanteren Biografieabschnitt’.
  • Ambulante Hilfen: Das bestehende Übergewicht der ambulanten Hilfen gegenüber den Fremdunterbringungen (vgl. Kap. 2.1) ist in fast allen Altersgruppen zu erkennen. Bis zum 10. Lebensjahr ist die Inanspruchnahmequote bei den ambulanten Hilfen im Vergleich zu den Fremdunterbringungen zum Teil mehr als doppelt so hoch. Am meisten werden ambulante Hilfen von den 10- bis unter 14-Jährigen (202 pro 10.000) sowie den 6- bis unter 10-Jährigen (193 pro 10.000) in Anspruch genommen. Familien mit Kindern bis zum 14. Lebensjahr sind damit insbesondere die Klientel ambulanter Leistungen. Die Tendenz bei der Entwicklung der Inanspruchnahme ist – abgesehen von den unter 6-Jährigen – jeweils steigend. Dies gilt auch für die 14- bis unter 18-Jährigen. Bei den Jugendlichen werden mittlerweile mehr Fremdunterbringungen als ambulante Hilfen in Anspruch genommen. Und junge Volljährige weisen eine vergleichsweise geringe Inanspruchnahme aus, haben aber zwischen 2010 und 2015 eine Zunahme zu verzeichnen.
  • Fremdunterbringungen: Bei der Altersverteilung der Klientel in der Fremdunterbringung zeigt sich mit zunehmendem Alter bis zum Erreichen der Volljährigkeit eine steigende Inanspruchnahme. Zwischen 2010 und 2015 haben sich diese jeweils noch einmal erhöht: (Klein-)Kinder werden eher seltener von ihrer Herkunftsfamilie getrennt und fremd untergebracht als ältere Kinder und Jugendliche. Jugendliche im Alter von 14 bis unter 18 Jahren weisen mit einem Wert von 177 pro 10.000 dieser Altersgruppe im Jahr 2015 die höchste Inanspruchnahme auf. Diese ist höher als bei den ambulanten Hilfen. Hintergrund für diese Entwicklung ist die zunehmende Bedeutung der Gruppe der unbegleiteten ausländischen Minderjährigen in den stationären Hilfen gem. § 34 SGB VIII, wie Detailanalysen verdeutlichen. Eine steigende Inanspruchnahmequote wird auch für die jungen Volljährigen zwischen 18 und 27 Jahren ausgewiesen, wobei auch hier für die letzten Jahre die als Minderjährige unbegleitet nach Deutschland eingereisten jungen Menschen zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Abb. 2.7: Junge Menschen in den Hilfen zur Erziehung (einschl. der Hilfen für junge Volljährige) nach Leistungssegmenten und Altersgruppen (Deutschland; 2010 und 2015; andauernde Leistungen am 31.12.; Inanspruchnahme pro 10.000 der altersgleichen Bevölkerung)

* Die Fallzahlen der 18- bis unter 27-Jährigen werden auf die Bevölkerungszahl der 18- bis unter 21-Jährigen bezogen.
** Die Fallzahlen insgesamt werden auf die unter 21-Jährigen bezogen.
Quelle: Statistisches Bundesamt: Statistiken der Kinder- und Jugendhilfe – Erzieherische Hilfe, Eingliederungshilfe, Hilfe für junge Volljährige; versch. Jahrgänge; Datenzusammenstellung und Berechnungen der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik

2.2.2 Mehr Jungen als Mädchen in den Hilfen zur Erziehung

Vergleicht man den Anteil von Jungen und Mädchen in den erzieherischen Hilfen wird deutlich, dass der Anteil der männlichen Adressaten im Jahr 2015 mit 56% an allen Hilfen zur Erziehung überwiegt (vgl. Tab. 2.1; Abb. 2.8). An dieser Verteilung hat sich in den letzten Jahren kaum etwas verändert. Der höhere Anteil von Jungen und jungen Männern betrifft alle Hilfearten. Dies bedeutet für die Leistungssegmente:

  • Insgesamt finden sich in der Erziehungsberatung im Jahr 2015 – parallel zu der Verteilung in den anderen erzieherischen Hilfen – etwas mehr Jungen als Mädchen (vgl. Abb. 2.8). Dieses Ergebnis zeigt sich auch bei einer Relativierung der Fallzahlen auf die Zahl der jungen Menschen nach einzelnen Altersgruppen. Dabei sind Mädchen vor allem in den Altersgruppen der 6- bis unter 10- sowie der 10- bis unter 14-Jährigen unterrepräsentiert (vgl. Tab. 2.1); allerdings sind die Inanspruchnahmequoten bei der weiblichen Klientel in den letzten Jahren gerade in diesen Altersgruppen angestiegen, während sich bei der männlichen Klientel zwischen 2010 und 2015 kaum Veränderungen zeigen. Bei einer deutlich geringeren Anzahl an Hilfen für Jugendliche ist die Inanspruchnahme von Mädchen ab dem 14. Lebensjahr höher als bei den Jungen.
  • Der Anteil der Jungen und jungen Männer bei den ambulanten Leistungen beträgt 57% (vgl. Abb. 2.8). Die Leistungen mit dem höchsten Jungenanteil sind derzeit bei der Tagesgruppenerziehung (75%), der Sozialen Gruppenarbeit (70%), den Intensiven sozialpädagogischen Einzelbetreuungen (65%) und den Betreuungshilfen (64%) zu verorten. Die altersdifferenzierte Betrachtung der Inanspruchnahme von Jungen und Mädchen bei ambulanten Hilfen bestätigt und differenziert die aufgezeigten geschlechtsspezifischen Unterschiede. Die aktuelle Inanspruchnahmequote von 164 Hilfen pro 10.000 der männlichen Bevölkerung im Alter von unter 21 Jahren liegt bei den ambulanten Hilfen über der ihrer Altersgenossinnen (131 Hilfen). Besonders groß sind die Unterschiede bei den Kindern im Grundschulalter und den älteren Kindern zwischen 10 und 14 Jahren.
  • Auch im Leistungsspektrum der Fremdunterbringungen liegt der Jungenanteil bei 57% und ist gegenüber 2014 um 3 Prozentpunkte angestiegen. Hierbei weist die Heimerziehung mit 61% den höchsten Anteil männlicher Adressaten aus. Demgegenüber sind Jungen und junge Männer bei der Vollzeitpflege zu 51% vertreten – der geringste Anteil im Vergleich aller Hilfearten. Damit sind bei der Vollzeitpflege Jungen und Mädchen annähernd gleich verteilt. Bei den Fremdunterbringungen zeigt sich ebenfalls eine höhere Inanspruchnahmequote bei den Jungen und jungen Männern (108 Hilfen) im Vergleich zu der weiblichen Klientel (86 Hilfen), die im Vergleich zum Vorjahr nochmal zugenommen hat.

Abb. 2.8: Junge Menschen in den Hilfen zur Erziehung (einschl. der Hilfen für junge Volljährige) nach Hilfearten und Geschlecht der Adressat(inn)en (Deutschland; 2015; Aufsummierung der zum 31.12. eines Jahres andauernden und der innerhalb eines Jahres beendeten Leistungen; Angaben in %)

* Einschließlich der sonstigen Hilfen
Quelle: Statistisches Bundesamt: Statistiken der Kinder- und Jugendhilfe – Erzieherische Hilfe, Eingliederungshilfe, Hilfe für junge Volljährige 2015; Datenzusammenstellung und Berechnungen der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik

Tab. 2.1: Junge Menschen in den Hilfen zur Erziehung (einschl. der Hilfen für junge Volljährige) nach Leistungssegmenten, Altersgruppen und Geschlecht (Deutschland; 2010 und 2015; andauernde Leistungen am 31.12.; Inanspruchnahme pro 10.000 der alters- und geschlechtergleichen Bevölkerung)

Geschlecht und Altersgruppen Erziehungsberatung
§ 28 SGB VIII
Ambulante Hilfen
§§ 27,2; 29-32, 35 SGB VIII
Fremdunterbringungen
§§ 27,2; 33-34 SGB VIII
Hilfen zur Erziehung insg.
§§ 27,2-35 SGB VIII
Jungen und junge Männer
  2010 2015 2010 2015 2010 2015 2010 2015
0 bis unter 6 J. 71,5 82,5 131,6 127,8 47,6 48,7 250,6 259,0
6 bis unter 10 J. 152,6 154,6 197,9 220,3 77,6 97,7 428,1 472,6
10 bis unter 14 J. 129,4 124,9 214,0 239,1 103,5 125,1 446,9 489,1
14 bis unter 18 J. 76,5 70,2 156,7 169,0 138,0 206,4 371,1 445,7
18 bis unter 27 J.* 31,9 32,5 58,6 74,6 50,5 76,7 140,9 183,9
Insgesamt** 91,7 92,3 152,3 164,1 82,5 108,0 326,5 364,4
Mädchen und junge Frauen
0 bis unter 6 J. 57,9 69,6 122,3 120,0 44,7 46,7 225 236,3
6 bis unter 10 J. 109,5 120,1 144,0 163,8 69,2 87,8 322,7 371,7
10 bis unter 14 J. 99,5 107,0 138,6 162,0 84,7 103,5 322,8 372,4
14 bis unter 18 J. 89,3 89,5 120,9 140,7 128,7 144,8 338,8 375,0
18 bis unter 27 J.* 41,1 43,7 50,5 67,3 48,4 59,4 140,0  170,4
Insgesamt** 78,7 85,5 116,9 131,3 74,3 86,3 270,0 303,1

* Die Fallzahlen werden auf die 18- bis unter 21-jährigen jungen Menschen bezogen.
** Die Fallzahlen werden auf die unter 21-jährigen jungen Menschen bezogen.
Quelle: Statistisches Bundesamt: Statistiken der Kinder- und Jugendhilfe – Erzieherische Hilfen, Eingliederungshilfe, Hilfe für junge Volljährige; versch. Jahrgänge; Datenzusammenstellung und Berechnungen der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik

Die Inanspruchnahme von Erziehungsberatungen, ambulanten Hilfen und Fremdunterbringungen unterscheidet sich mit Blick auf das Alter der jungen Menschen, die diese Hilfeleistungen nutzen. Die Hauptklientel der Erziehungsberatungen sind vor allem Grundschulkinder und ihre Eltern. Ambulante Hilfen werden von jüngeren Jahrgängen eher in Anspruch genommen als von Jugendlichen und jungen Volljährigen. Und demgegenüber sind in den Fremdunterbringungen erheblich mehr Jugendliche als Kinder zu finden. Mit Blick auf die Geschlechterverteilung in den Hilfen zur Erziehung gibt es in den letzten Jahren keine nennenswerten Veränderungen. 

Der Wechsel von der Grundschule zur weiterführenden Schule ist nach wie vor ein Biografieabschnitt, der eine Reihe von Problemlagen mit sich bringt, wie der Anstieg der Inanspruchnahme von erzieherischen Hilfen in dieser betroffenen Altersgruppe bestätigt. Vor diesem Hintergrund ist ein besonderes Augenmerk auf die Gestaltung spezifischer Hilfeangebote für die Kinder zu richten, die sich in diesem Übergang befinden. Dies verweist einerseits sicherlich auf eine Herausforderung für die Hilfen zur Erziehung, zeigt aber auch noch einmal die Schnittstellen zu Regeleinrichtungen – insbesondere den Schulen – und der Notwendigkeit einer Zusammenarbeit auf.3  

Das Thema der unbegleiteten ausländischen Minderjährigen (UMA) ist in den letzten Jahren in den Fokus der Hilfen zur Erziehung gerückt. Ein wesentlicher Grund dürfte – auch wenn diese Erhebung keine so konkreten Hinweise liefert wie die Statistik zu den Inobhutnahmen – in der seit einigen Jahren steigenden Zahl der unbegleiteten ausländischen minderjährigen Flüchtlinge liegen, deren Anzahl zuletzt auch bei den Inobhutnahmen deutlich gestiegen ist.4 Vor allem die Hilfen gem. § 34 SGB VIII und hier insbesondere die Unterbringung in einer Einrichtung haben vor dem Hintergrund dieser Entwicklung an Bedeutung gewonnen. Detailanalysen zum Alter, Geschlecht und Migrationshintergrund, aber auch zu den Gründen für eine Unterbringung im Heim geben deutliche Hinweise für diese Schlussfolgerung.5 Die aktuellen Daten zu 2015 verdeutlichen eine weiter zunehmende Bedeutung der Gruppe der Geflüchteten in der stationären Unterbringung. Das heißt, die deutliche Zunahme der Heimerziehung ist ein Effekt der gestiegenen Anzahl abgeschlossener Inobhutnahmen bei den unbegleiteten Geflüchteten.6 Nicht nur angesichts des im Bildungsbericht 2016 herausgearbeiteten Fallzahlenanstiegs von umF bis Anfang 20167, sondern auch mit Blick auf die weiteren Entwicklungen im Verlaufe der weiteren Monate – immerhin waren Ende 2016 allein knapp 20.800 UMA in Anschlussmaßnahmen der Hilfen zur Erziehung nach einer Inobhutnahme8  – müssen weiterhin adäquate Versorgungs- und Betreuungsangebote für die Gruppe der unbegleiteten ausländischen Minderjährigen vorgehalten, aber auch in Richtung einer verlässlichen Infrastruktur von Diensten und Einrichtungen für diese Gruppe geflüchteter junger Menschen weiterentwickelt werden.

Literatur:

[AGJ] Arbeitsgemeinschaft für Jugendhilfe: Weiterentwicklung und Steuerung der Hilfen zur Erziehung. Empfehlungen der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe, Berlin 2015.

Autorengruppe Bildungsberichterstattung: Bildung in Deutschland, Bielefeld 2016.

Deutscher Bundestag: Daten zu unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Antwort auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Beate Walter-Rosenheimer, Luise Amtsberg, Dr. Franziska Brantner, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – Drucksache 18/11080, Berlin 2017.

Fendrich, S./Tabel, A.: Aktuelle Entwicklungen in den stationären Erziehungshilfen, in: Jugendhilfe, 2017, Heft 2 (im Erscheinen).

Fendrich, S./Pohmann, J./Tabel, A.: Monitor Hilfen zur Erziehung 2016, Dortmund 2016.

Kopp, K./Pothmann, J.: Unbegleitete ausländische Minderjährige im Spiegel von Asyl- und Jugendhilfestatistik, in: KomDat Jugendhilfe 2016, Heft 3, S. 13-17.

  • Die Auswertungen zur Altersverteilung junger Menschen beziehen sich auf die am Jahresende andauernden Hilfen. Die andauernden Hilfen werden hier verwendet, da sich hierüber das altersspezifische Inanspruchnahmeprofil deutlicher konturiert als über die begonnenen oder beendeten Hilfen.
  • Vgl. Fendrich/Tabel 2017
  • Vgl. AGJ 2015
  • Vgl. Kopp/Pothmann 2016
  • Vgl. Fendrich/Pothmann/Tabel 2016
  • Vgl. Kopp/Pothmann 2016, Fendrich/Tabel 2017
  • Vgl. Autorengruppe Bildungsberichterstattung 2016
  • Vgl. Deutscher Bundestag 2017